Beratungsstellen für seelische und soziale Gesundheit

- Foto: A. Zelck / DRK
Die Sozialpsychiatrischen Dienste und Beratungsstellen für seelische und soziale Gesundheit sind Anlaufstellen für Menschen mit psychischen Problemen, insbesondere für Menschen
- in seelischen Krisen und Notsituationen die von einer psychischen Erkrankung bedroht oder betroffen sind
- chronisch psychisch Kranke oder Behinderte
- mit psychischen Problemen am Arbeitsplatz sowie deren Angehörige und Bezugspersonen.
Professionelle Fachkräfte unterstützen und beraten im Vorfeld psychischer Erkrankung und fördern im Sinne der Nachsorge nach stationären psychiatrischen Aufenthalten die Wiedereingliederung psychisch kranker Menschen, dabei werden die verschiedenen Lebensbereiche wie Familien-, Wohn- und Arbeitssituation gezielt mit einbezogen.
Das Beratungsangebot ist kostenlos. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle stehen unter Schweigepflicht!
Professionelle Fachkräfte unterstützen und beraten im Vorfeld psychischer Erkrankung und fördern im Sinne der Nachsorge nach stationären psychiatrischen Aufenthalten die Wiedereingliederung psychisch kranker Menschen, dabei werden die verschiedenen Lebensbereiche wie Familien-, Wohn- und Arbeitssituation gezielt mit einbezogen.
Das Beratungsangebot ist kostenlos. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle stehen unter Schweigepflicht!
Was sind sozialpsychiatrische Hilfen?

- Foto: D. Ende / DRK
Folgende Hilfen können Sie regional unterschiedlich in Anspruch nehmen:
- Beratungsstellen/ Sozialpsychiatrische Dienste
- Tageszentren als tagesstrukturierende Maßnahmen
- Differenziert betreute Wohnformen
- Zuverdienst- und Integrationsprojekte
- Berufsbegleitender Dienst/ Integrationsfachdienst
- Unterstützung durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Offene tagesstrukturierende Angebote: Kontakt- und Freizeitgruppen
- Themenzentrierte Gruppen: u.a. Übungs-, Gesprächs-, Selbsthilfe- und Angehörigengruppen
- Krisenintervention

